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iGESCHICHTE

Eine kleine Geschichte

Der 19. August 1839 gilt als Geburtsstunde der Fotografie.

In Frankreich bemühten sich Joseph Nicéphore Niépce und nach dessen Tod sein Sohn und Louis Jaques Mandé Daguerre, ein Bild in angemessener Zeit mit der berühmten Camera Obscura ein Foto zu erstellen.

Daguerreotypie

Die Daguerreotypie war das erste praktische Verfahren, um Fotografien dauerhaft zu fixieren. Alle angefertigten Fotografien sind aufgrund der Herstellungsweise Unikate. Eine umgebaute Camera Obscura besitzt hier einen Einschub für eine Kassette. Diese beinhaltet eine jodbedampfte, versilberte Kupferplatte, die circa 20 Sekunden belichtet wird. Die lichtempfindliche Silberjodidschicht ist zunächst unsichtbar. Nach der Aufnahme wird die belichtete Platte sofort unter Quecksilberbedampfung in der Dunkelkammer entwickelt und mit einer Zyankali-Lösung fixiert.
Die anschließende luftdichte Versieglung hinter einer Glasplatte schützt die Quecksilberschicht vor  Berührungen und Oxidation. Das Ergebnis ist ein lichtbeständiges, seitenverkehrtes, hellgraues Bild. So schön die Errungenschaft der dauerhaften Bildgebung auch war, zwei entscheidende Nachteile hatte das Verfahren: Die Daguerreotypie ist aufgrund der verwendeten Edelmetalle Silber und Kupfer eine sehr teure Form der Fotografie und war somit den wohlhabenderen Schichten vorbehalten. Ein weiterer Nachteil war das frühe Ableben vieler
Fotografen wegen der Zyankali- und Quecksilberdämpfe.

Photonography

Keine 150 Jahre später hielt ich meine erste Kamera in der Hand...und was soll ich sagen, meine Ergebnisse waren nicht viel besser, eher schlechter als die von Louis Jacques Mandé Daguerre. Und damit ist nicht das Bild auf der linken Seite gemeint. Darauf hin beschäftigte ich mich intensiver mit der Fotografie und begleitete meinen Vater in den Fotoklub der Vöest Alpine, um dort das Entwickeln und Belichten von Bildern bzw. Negativen zu lernen. In den darauffolgenden Jahren verschwand ich in meiner Camera Obscura, in meiner Dunkelkammer.

Kleinbildkamera

Gottseidank hatten kluge Köpfe, wie z.B. George Eastman mit Kodak den ersten Rollfilm (1884) erfunden oder hat Leitz ab 1925 (ab ca. 1913 arbeitete ein Mitarbeiter Namens Oskar Barnack daran eine kleine Kamera zu bauen, die er mit auf seine Reisen nehmen konnte) die erste Kleinbildkamera, der Vorfahre der Kompaktkameras gebaut. Leica war ihr Name und ist eine Abkürzung, die steht für Leitz(sche) Camera. 

Blitzfotografie

Da es in der Dunkelkammer, wie der Name schon sagt, ja dunkel sein muss, so sollte beim Akt des Aufnehmens jedoch genügend Licht vorhanden sein. Daher möchte ich noch auf eine weitere wichtige Erfindung hinweisen: das Blitzlicht. Schon ziemlich früh war klar – ohne gutes Licht - keine guten Aufnahmen. Kurze Zeit nach der Entwicklung der ersten Kleinbildkamera konnte Johannes Ostermeier 1928 mit der Entdeckung der Blitzlichtbirne eine wahre Erleuchtung hervorbringen. Zur Erzeugung von Blitzlicht entzündete er reines Magnesium oder Aluminium in einer Blitzlicht-Birne. Mit ihr war es möglich, sehr kurze aber auch sehr helle Lichtblitze zu erzeugen. Ein großer Nachteil lag allerdings darin, dass einmal genutzte Blitzlichtbirnen nicht wiederverwendet werden konnten. Das hat sich, wie wir alle wissen ja geändert und heute ist schon fast auf jeder Kamera ein Blitz verbaut, der jahrelang seinen Dienst leisten kann. Bessere Ergebnisse erzielt man natürlich mit Aufsteckblitzen und noch bessere mit entfesselten und noch andere mit der Technik des HSS. Aber dazu vielleicht später einmal.

Darum immer dabei:

  • Blitze
  • Stative
  • Hintergrund
  • Aufheller
  • Spaß am Erschaffen

und danach?

  • Überspielen und
  • Sichten des Materials
  • Entwicklung in Lightroom
  • Bearbeitung in Photoshop
  • Präsentation der Bilder in einer
  • Webgalerie oder im
  • Fotobuch

Qualität

Jeder soll sich wohlfühlen!
Eine Einladung zum persönlichen Vorgespräch!

Erfahrung

Damit alles glattläuft am Tag der Tage!

Kreativität

Den Augenblick im Visier!

Support

Damit keine Fragen offen bleiben.