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iGESCHICHTE2

Am Anfang war Schwarzweiß

Die meisten Bilder entstanden auf Konzerten, im In- und Ausland, wie z.B. Herbie Hancock, Archie Shepp, Prince, James Brown, George Clinton, Bootsy Collins aber auch deutschsprachige Größen, wie z.B. Nina Hagen, Georg Danzer oder Falco!

Eine kleine Auswahl

HiStory in Black and White

Das sind die Ergebnisse nächtelanger Pantscherein in der Dunkelkammer.

Und an erster Stelle stand: Filme selber entwickeln und die Bilder selber vergrößern! Das hieß, genaues Thermometer, eine Unmenge an Reagenzgläser, Gummihandschuhe...... Mit der Zeit musste ich gar nicht mehr auf die Uhr schauen, bis ich wusste, dass wieder eine Minute vergangen waren. Dann mußten die Negative getrocknet und noch geschnitten werden, bis sie endlich in einem Ringordner auf ihre Bearbeitung warteten. Manche warten heute noch....

Zelluloid-Filme

1868 erfand der Amerikaner John Wesley Hyatt das Zelluloid, das wegen seiner Transparenz und Flexibilität nach und nach als Schichtträger die bruchempfindlichen Glasplatten ablöste und den Grundstein für die moderne Filmtechnik legte.

Die Entdeckung des Farbfilms 1936

Das erste Patent für einen Farbfilm wurde bereits 1912 angemeldet. Im Jahr 1932 wurde dann der erste Kleinbildfilm für Farbaufnahmen entwickelt. Doch dieser konnte lediglich für die Leica und Contax verwendet werden und war mit speziellen Farbstreifen-Filtern versehen. Erst Ende der 1930er war es dann endlich möglich: „Die Farbfotografie für jedermann“. Doch der Weg dahin war durch Unsicherheit und einer langen Entwicklungsphase geprägt.

Doch irgendwann dachte ich, dass ein wenig bunt auch nicht schlecht wäre. Meine ersten Gehversuche in der Kolorierung von Schwarzweißbildern gefielen mir zwar ganz gut, aber Farbfotos selbst vergrößern wollte ich auch noch lernen. Zumal ich schon des öfteren gehört habe, dass das auch "viel einfacher" wäre.
Was damit gemeint war wurde mir sehr bald klar - man hatte nur eine Chance, entweder es funktionierte oder eben nicht. Dann waren die Bilder im besten Fall ein wenig zu dunkel oder zu hell, meistens aber hatten die Bilder einen gehörigen Farbstich und somit unbrauchbar. Das alles bewegte sich in Nuancen von Zeit- und Temperaturverhältnissen und natürlich auch von der frische der Fotobäder. Das war mir als zu aufwendig, zumal die Ergebnisse aus den Labors auch nicht viel schlechter aussahen.
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